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Kampagnen


Wie wir es versprochen haben, werden wir uns auch ohne Gemeinderatsmandat für Ihre Belange einsetzen. Schreiben Sie uns oder rufen uns an unter 05401 980116 (Wilfried Selberg)

Verkehrssicherheit an der Hüttenstraße

  Eine Kampagne um Unfälle an der Kreuzung vor dem Aldi-Markt zu vermeiden und um einen ordentlichen Verkehrsfluss zu ermöglichen.

Seit dem Frühjahr 2002 liegt ein Antrag der FDP Hagen an die Gemeindeverwaltung Hagen vor, der auf die bedrohliche und gefährliche Verkehrssituation an der Kreuzung Mühlenweg / Marktweg/Aldi/ Wochenmarkt aufmerksam macht. Wir haben dazu konkrete, kurzfristig umzusetzende praktische Vorschläge gemacht, die aber in der Schublade der Gemeindeverwaltung und in den zuständigen Ausschüssen seit einem halben Jahr schlummern. Anders ist es nicht zu erklären, dass bisher noch nichts (ausser einem vagen Zwischenbescheid!) passiert ist. 

Wir fordern deshalb die Gemeindeverwaltung auf, schnellstens für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen, bevor ein Unfall mit Personenschaden a dieser Kreuzung passiert.

Radwege in Hagen

Die Radwege in Hagen befinden sind z.T. in einem erbärmlichen Zustand.

Der Radweg an der Osnabrücker Strasse, der an der nassen Breite beginnt/endet, ist von Baumwurzeln übersät, die bereits den Asphalt zum Aufplatzen gebracht haben. Ein vernünftiges Radfahren ist dort nicht möglich. Im weiteren Verlauf in Richtung Holzhausen wird der Radweg seit Jahren mangelhaft sauber gehalten. Glasreste und allerlei Unrat zieren den Randstreifen. Bei der turnusmäßigen Reinigung durch den Landkreis wird der Radweg schlicht vergessen bzw. der durch das Mähen verteilte Unrad und Glasreste verteilt. .

Dem Radweg an der Hüttenstrasse geht es nicht anders. Der erste Teil im Ort wurde inzwischen auf Intervention der örtlichen FDP gesäubert und wieder befahrbar gemacht, aber vom Höhenweg bis zur S-Kurve (Heidplacken) am Holzhauser Berg ist der Radweg aufgeplatzt und es liegen jede Menge Unrat und Glasreste herum. Das ist auch nicht verwunderlich, denn wenn der Grünstreifen mit Unimogkraft vom Landkreis gemäht wird, wird der Unrat umher gewirbelt und die Flaschen werden zu Glassplittern zermalmt und wild verteilt.

Die Verbindung zwischen der Hüttenstrasse und dem Königsesch (nach Aussage der dortigen Anlieger Hagener Gebiet !), ist ein Befahren der Verbindung nur unter schwersten Bedingungen noch möglich . Ausgefahrene Straßen - und Matschlöcher  sind dort auf der gesamten Länge anzutreffen. Radfahrer mit Kindern müssen diese Verbindungsstrecke meiden, wenn sie sicher  und gefahrlos radfahren wollen. Um diese Abkürzung für Pkw`s / Lkw`s unmöglich zu machen, bedarf es lediglich einer einfachen Sperre.

Auch hier ist die Gemeindeverwaltung aufgerufen, Abhilfe zu schaffen und für ein ordentliches Gesamtbild unseres Ortes zu sorgen.

Schließlich wollen wir doch neue Käuferschichten für Hagen gewinnen und den Besuchern gegenüber einen guten Eindruck hinterlassen.

Aufpflasterungen an Kreuzungen im gesamten Ortsbild

sind für Radfahrer in Hagen gefährlich geworden, denn wenn sich die Verantwortlichen in Hagen mal im Kreis oder auch in Osnabrück bewegten, würden sie feststellen, dass mit einer Erhöhung  der Kreuzungsflächen (Aufpflasterung) auch eine Verkleinerung dieser Flächen einen besseren Zweck erzielt und auch besser durchdacht ist. (z.B. Rehmstr / Lange Str. in Osnabrück). Bei einer Verkleinerung dieser Aufpflasterungen können die Zweiradfahrer weiterhin ebenerdig und gefahrlos die Kreuzung passieren, die vierrädrigen  Fahrzeugen müssen hingegen  durch die Aufpflasterung weiterhin abbremsen.

Die Gemeindeverwaltung sollte auch hier die Anregungen der FDP Hagen a.TW aufnehmen, das Straßennetz fahrradfreundlicher  gestalten und ein Rückbau dieser unsinnigen Aufpflasterungen Zug um Zug vornehmen.

 

Sagen Sie uns Ihre Meinung und geben weitere Anregungen.

Rufen Sie uns an: 05401 980116  (Wilfried Selberg)