Verkehrssicherheit an der Hüttenstraße
Eine Kampagne um Unfälle
an der Kreuzung vor dem Aldi-Markt zu vermeiden und um einen
ordentlichen Verkehrsfluss zu ermöglichen.
Seit dem Frühjahr 2002 liegt ein Antrag
der FDP Hagen an die Gemeindeverwaltung Hagen vor, der auf die
bedrohliche und gefährliche Verkehrssituation an der Kreuzung
Mühlenweg / Marktweg/Aldi/ Wochenmarkt aufmerksam macht.
Wir haben dazu konkrete, kurzfristig
umzusetzende praktische Vorschläge gemacht, die aber in der
Schublade der Gemeindeverwaltung und in den
zuständigen Ausschüssen seit einem halben Jahr
schlummern. Anders ist es nicht zu erklären, dass bisher
noch nichts (ausser einem vagen Zwischenbescheid!) passiert
ist.
Wir fordern deshalb die
Gemeindeverwaltung auf, schnellstens für mehr
Verkehrssicherheit zu sorgen, bevor ein Unfall mit
Personenschaden a dieser Kreuzung passiert.
Radwege in Hagen
Die Radwege in Hagen befinden
sind z.T. in einem erbärmlichen Zustand.
Der Radweg an der
Osnabrücker Strasse, der an der nassen Breite
beginnt/endet, ist von Baumwurzeln übersät, die bereits den
Asphalt zum Aufplatzen gebracht haben. Ein vernünftiges
Radfahren ist dort nicht möglich. Im weiteren Verlauf in
Richtung Holzhausen wird der Radweg seit Jahren mangelhaft
sauber gehalten. Glasreste und allerlei Unrat zieren den
Randstreifen. Bei der turnusmäßigen Reinigung durch den
Landkreis wird der Radweg schlicht vergessen bzw. der durch
das Mähen verteilte Unrad und Glasreste verteilt. .
Dem Radweg an der
Hüttenstrasse geht es nicht anders. Der erste Teil im Ort
wurde inzwischen auf Intervention der örtlichen FDP
gesäubert und wieder befahrbar gemacht, aber vom Höhenweg
bis zur S-Kurve (Heidplacken) am Holzhauser Berg ist der
Radweg aufgeplatzt und es liegen jede Menge Unrat und
Glasreste herum. Das ist auch nicht verwunderlich, denn wenn
der Grünstreifen mit Unimogkraft vom Landkreis gemäht wird,
wird der Unrat umher gewirbelt und die Flaschen werden zu
Glassplittern zermalmt und wild verteilt.
Die Verbindung zwischen der
Hüttenstrasse und dem Königsesch (nach Aussage der dortigen
Anlieger Hagener Gebiet !), ist ein Befahren der Verbindung
nur unter schwersten Bedingungen noch möglich . Ausgefahrene
Straßen - und Matschlöcher sind dort auf der gesamten
Länge anzutreffen. Radfahrer mit Kindern müssen diese
Verbindungsstrecke meiden, wenn sie sicher und gefahrlos
radfahren wollen. Um diese Abkürzung für Pkw`s / Lkw`s
unmöglich zu machen, bedarf es lediglich einer einfachen
Sperre.
Auch hier ist die
Gemeindeverwaltung aufgerufen, Abhilfe zu schaffen und für
ein ordentliches Gesamtbild unseres Ortes zu sorgen.
Schließlich wollen wir doch
neue Käuferschichten für Hagen gewinnen und den Besuchern
gegenüber einen guten Eindruck hinterlassen.
Aufpflasterungen an Kreuzungen im
gesamten Ortsbild
sind für Radfahrer in Hagen gefährlich
geworden, denn wenn sich die Verantwortlichen in Hagen mal im
Kreis oder auch in Osnabrück bewegten, würden sie
feststellen, dass mit einer Erhöhung der Kreuzungsflächen
(Aufpflasterung) auch eine Verkleinerung dieser Flächen einen
besseren Zweck erzielt und auch
besser durchdacht ist.
(z.B. Rehmstr / Lange Str. in Osnabrück). Bei einer
Verkleinerung dieser Aufpflasterungen können die
Zweiradfahrer weiterhin ebenerdig und gefahrlos die Kreuzung
passieren, die vierrädrigen Fahrzeugen müssen hingegen
durch die Aufpflasterung weiterhin abbremsen.
Die Gemeindeverwaltung sollte auch hier
die Anregungen der FDP Hagen a.TW aufnehmen, das Straßennetz
fahrradfreundlicher gestalten und ein Rückbau dieser
unsinnigen Aufpflasterungen Zug um Zug vornehmen.
Sagen Sie uns Ihre Meinung und geben
weitere Anregungen.
Rufen Sie uns an:
05401 980116 (Wilfried Selberg)
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